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Sternenmenschen, Promis und Außerirdische


 

Karlheinz Stockhausen

Sun Ra

Michael Jackson

Robbie Williams

Keanu Reeves

Omnec Onec

Drunvalo Melchizedek

 

 

 

Superstar Robbie Williams ist von der Ufologie regelrecht besessen. Zeitweise betätigte sich der Superstar quasi als Vollzeit-Ufologe. Robbie Williams behauptet auch, schon dreimal ein Ufo gesichtet haben. Eine Zeitlang gab es auf seiner Website entsprechende Fotos und Artikel.

 

Tattoo

Robbie Williams trägt ein Tattoo im Nacken, welches das Auge des Ra zeigt. Interessant ist, dass Robbie Williams behauptet, er stünde über dieses Tattoo mit Außerirdischen in Kontakt Ich weiß nicht, ob Robbie Williams darüber informiert ist, dass es im Nacken ein Energiezentrum zum Hellhören gibt. - Ist die Positionierung im Nacken reiner Zufall?

Das Auge des Ra wird auch Udjat, genannt. Udjat steht für das All. Das Emblem wird von der US-Organisation ‘Enlightened Contact With Extraterrestrial Intelligence’ (ECTI - ‘Erleuchteter Kontakt mit außerirdischer Intelligenz’) verwendet. Williams war in letzter Zeit häufig mit dieser Organisation auf der Suche nach Außerirdischen. Die Gruppe wird von dem Ufologen James Gilliland angeführt. Williams reiste unter anderem an den Trout Lake im US-Bundesstaat Washington, wo die Zentrale der ECTI angesiedelt ist.
Michael C. Luckman, Experte für Außerirdisches, ist davon fest überzeugt, dass es eine Verbindung zwischen den alten Ägyptern und intergalaktischen Lebewesen gibt. In seinen Augen ist Williams’ Tattoo ein eindeutiger Beweis dafür, dass sich der Künstler für ein baldiges Treffen der dritten Art bereit macht. In einem Interview mit ‘BANG Showbiz’ sagte Luckman, der dem Zentrum für Alien-Forschung in New York vorsteht: >>Mithilfe des Entwurfs bereitet Robbie sich selbst, seinen Körper, seinen Geist und seine Seele auf die ultimative Reise ins All vor.<< Die Begeisterung des Superstars für ECTI kann der Wissenschaftler gut nachvollziehen: >>Ich denke, der Grund, weswegen Robbie sich zu der Ranch von James Gilliland hingezogen fühlt, ist einer der bedeutendsten in der menschlichen Geschichte: Das Zusammentreffen von Zivilisationen. Dieser 28 Hektar große Ort in der Nähe des Mount Adams in Washington ist der bekannteste Alien-Hotspot – ein echter Magnet für alle, die wirklich an Außerirdische glauben.<<
Gilliland steht Robbie Williams sehr nah und behauptet von sich selbst, bereits in direktem Kontakt mit Außerirdischen getreten zu sein. Angeblich habe ihn ein >>weibliches humanoides Wesen mit katzenhaftem Äußerem<< besucht, das ihn an Sekhmet erinnerte, eine Göttin in Form eines Halb-Menschen und Halb-Löwenweibchens, die in der ägyptischen Mythologie bekannt ist.

 

 

Das Auge des Ra,

Schmuck aus dem Grab des Tut-Anck-Amun

 

Online Focus berichtet am 11. 9. 2008:

(Artikel gekürzt)

 

Für Robbie Williams ist es Magie: Der Sänger glaubt felsenfest, Außerirdische herbeigesungen zu haben – mit einem Lied über entführte Aliens.

>>Ich hatte gerade den Song 'Arizona' zu Ende geschrieben, in dem es um die Entführung Außerirdischer geht, als dieses Leuchten auftauchte. Es war Magie<<, schwärmte der bekennende Ufo-Fan in der Zeitung 'The Sun'. Ein eigenartiges schwarzes Licht sei in sein Aufnahmestudio in Los Angeles gefallen, schilderte Williams den angeblichen Besuch von Außerirdischen. Als es wieder weg gewesen sei, seien er und seine Freunde völlig überwältigt gewesen.
>>Die Außerirdischen wollen den Star als Repräsentant ihrer Spezies auf der Erde benutzen<<, fabuliert der Alien-Forscher Michael Luckman, Autor des Buches >>Alien Rock: The Rock'n'Roll Extraterrestrial Connection<<.

Deshalb beobachtet er Robbie jetzt auch schon seit längerer Zeit. Und ist sich sicher: >>Rob muss bald einen Wissenschaftler aufsuchen, der ihn auf die erste Begegnung mit den Außerirdischen vorbereitet. Die Aliens könnten nämlich 1.000 Mal intelligenter sein als Menschen, vielleicht sogar 100.000 Mal. Robbie wird dann einen Kulturschock erleiden, wenn er mit den Kreaturen aus der anderen Welt zusammen trifft. Darauf muss man ihn vorbereiten.<<
Eine Herausforderung, die der Pop-Star sicher gerne annimmt. Schließlich beschäftigt er sich inzwischen so viel mit Außerirdischen, dass ihn gerade sogar seine Freundin Ayda Field entnervt verlassen hat.
>>Er ist der erste Celebrity (=Berühmtheit), den ich kenne, der so aktiv nach außerirdischen Lebensformen sucht. Er ist ungewöhnlich aktiv – er hat sogar seine Musik-Karriere auf Eis gelegt. Er wird auf jeden Fall Kontakt aufnehmen, da sich seine Spiritualität auf dem Höhepunkt befindet.<<

 

Kontakt zu Entführten

Robbie Williams chartert Flugzeuge, um in die entlegendsten Wüstenstädte zu gelangen. Dort, das berichtet die britische Zeitung 'The Sun', sucht Robbie dann den Kontakt zu Menschen, die nach eigenen Aussagen von Aliens entführt worden sind.

 

Eine eigene Sternwarte

Robbie Williams spielt sogar mit dem Gedanken, sich eine eigene Sternwarte zu kaufen.

 

Eine neue Religion
Robbie Williams will den Außerirdischen eine eigene Religion widmen. Als Robbie Williams einen Artikel über Lafayette Ronald Hubbard, den Gründer von Scientology, las, hatte er eine Idee. >>Wenn L. Ron Hubbard eine Sekte gründen kann, kann ich das auch<<, sagte Williams in einem Interview mit Chris Evans von BBC Radio 2. >>Ich werde nicht gleich beginnen, da ich zu beschäftigt bin. Aber ich will es tun. Ich denke, die Sekte wird bis nächstes Jahr warten müssen. Aber sie wird frei und allumfassend sein<<, zitiert ihn das Internet-Portal FemaleFirst.
Die neue Religion wird sich an Menschen richten, die mit Robbie den Glauben an Außerirdische teilen. Im vergangenen Jahr soll Robbie Williams behauptet haben, eine Invasion von Extraterristen wäre nahe: >>Ich habe jede Nacht von UFOs geträumt. Ich kann es gar nicht erwarten, am Abend schlafen zu gehen, weil diese Träume so großartig waren<<, so Robbie. >>Ich denke, sie sind definitiv auf dem Weg, im Ernst. Merkt Euch meine Worte. Von jetzt bis 2012 - passt auf Kinder!<< Der britische Pop-Star hat auch behauptet, er hätte böse Vorahnungen gehabt, San Francisco würde von einem Erdbeben zerstört werden, aber Außerirdische hätten die Katastrophe verhindert.