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Prä-Astronautik - Kontakte - Die Nephilim

Die Erdmission

Raumfahrt

Erschaffung des Homo Sapiens

Adapa in Edin

Vertreibung aus Edin

Tier-Mensch-Hybriden


Der Bericht über die Nephilim beruht auf den Forschungen von Zecharia Sitchin.

 

Kapitel 1 - Die Erdmission

 

Nibiru und die Nephilim

Der Planet Nibiru ist etwa 4mal so groß wie der Jupiter. Seine Bahn um die Sonne ist elliptisch, dabei braucht er für einen Umlauf 3.600 Jahre. Jedes Mal, wenn Nibiru seine größte Sonnennähe erreicht, hat dies massive Auswirkungen auf Gravitation und Magnetfeld der Erde. Dabei wird der Eisenkern von Terra beeinflusst, der sich wie ein riesiger Stabmagnet verhält, der vom Südpol zum Nordpol verläuft. In der Folge kann es zu den verschiedensten Kataklysmen kommen, z. B. Erdbeben und verstärkte Vulkantätigkeit, Überschwemmungen, Klimaveränderungen, Verlangsamung der Erdrotation, Polsprung, DNA-Mutationen, Auftauchen neuer Viren- und Bakterienstämme usw. Im Internet wird gelegentlich behauptet, dass sich Nibiru z. Zt. wieder der Erde annähert.

Nibiru wird von einer extraterrestrischen Spezies bewohnt, welche sich Nephilim nennt. Die Nephilim sind den Menschen in ihrer zivilisatorischen, technologischen und kulturellen Entwicklung weit voraus. Sie betrachten >>unser<< Sonnensystem als das ihrige. Da ihr Planet den äußersten Rand des Sonnensystems markiert, bezeichnen sie sich selbst als Neteru, d. h. Wächter.

Die Nephilim sind sehr groß, ihre Erscheinung ist insgesamt hell, strahlend, glänzend. Es ist, wie wenn sie Licht ausstrahlten. Manchmal wurde auch gesagt, ihre Gestalt sei >>wie Erz<<, und sie >>glänzten wie der Himmel<<. Man kann darüber spekulieren, wo das strahlende Aussehen der Nephilim herrührt. Möglicherweise hat die Beschaffenheit ihrer Haut eine besondere Struktur, die das Licht reflektiert, etwa vergleichbar dem Panzer eines schillernden Käfers, dem Körper eines Glühwürmchens oder eines Neon-Fisches.

Nibiru wird auch als der 12. Planet bezeichnet. Manchmal heißt er auch 10. Planet, Planet Nine, Transpluto oder Planet X. Die Wissenschaft vermutet schon lange, dass es jenseits des Pluto noch einen größeren Planeten gibt. In letzter Zeit mehren sich Hinweise, die auf seine  tatsächliche Existenz deuten. Dieser Planet konnte bislang nicht mit Teleskopen gesichtet werden, aber offensichtlich werden andere, sichtbare Objekte des Sonnensystems durch das Schwerkraftfeld einen sehr großen Planeten beeinflusst.

 

Unruhen und Umweltprobleme

Im Jahre 450.000 v. Chr. kommt es nach irdischer Zeitrechnung auf Nibiru zu gravierenden politischen Veränderungen, als das amtierende Präsidentenpaar ermordet wird. Zusätzlich leidet der ganze Planet unter gravierenden Umweltproblemen. Diese sind darin begründet, dass die Urbanisierung so weit fortgeschritten ist, dass sie fast den ganzen Planeten umfasst. Dies hat zur Zerstörung vieler natürlicher Ressourcen geführt. Insbesondere ist die Atmosphäre durch die extreme Umweltverschmutzung stark geschädigt und droht sich zu zersetzen. Um der Luftverschmutzung entgegenzuwirken, entwickelt man ein Verfahren, die Atmosphäre mit Hilfe des Rohstoffs Gold, der auf Nibiru in begrenzten Mengen zu finden ist, zu reinigen. Bei dem angewandten Verfahren wird das Gold verdampft. Dadurch werden nanometerkleine Goldpartikel auf ein poröses Trägermaterial gebracht. Dort verwandeln sie Kohlenmonoxid und Stickoxide in harmlose Substanzen. So wird beispielsweise das giftige Kohlenmonoxid in das ungiftige Kohlendioxid umgewandelt. Doch die Goldvorkommen auf Nibiru reichen bei weitem nicht aus, um das Problem wirklich zu lösen, und die Lage wird immer dramatischer.

Schließlich gipfeln die politischen Umwälzungen darin, dass Alalu, der amtierende Herrscher der 21. Dynastie, von einem anderen Machthaber namens Anu gestürzt wird.

Nach dem Putsch ist Alalu gezwungen, mit einigen Getreuen in einem Raumschiff zu fliehen. Da sich Nibiru zu dieser Zeit im Perigäum zur Erde befindet, wagt Alalu den Flug Richtung Erde, in der Hoffnung, sich dort verstecken zu können. Das Schiff Alalus wird bis an den Rand des Inneren Planetensystems verfolgt. Dort beginnt ein besonders gefährlicher Streckenabschnitt, nämlich die Passage zwischen Saturn und Jupiter mit ihren vielen Satelliten. Die Verfolger wagen es nicht, diese Grenze zu überschreiten und fliegen wieder zurück. Alalu setzt seine Flucht Richtung Erde fort.

 

Alalu

Auf der Erde herrscht zu diesem Zeitpunkt Eiszeit, der größte Teil des Planeten ist unter kilometerdicken Gletschern verborgen. Deshalb liegt der Meeresspiegel erheblich tiefer als später. Ein später Mesopotamien genannter Landstrich ist jedoch eisfrei, hier ist das Klima sogar ausgesprochen milde. Dort setzt man zur Landung an und errichtet ein Basis-Lager.

Alalu und seine Getreuen unternehmen zahlreiche Expeditionen in das Innere des ihnen unbekannten, faszinierenden Planeten. Dabei kommt es möglicherweise auch zu Begegnungen mit den Frühmenschen, deren Entwicklung das Stadium des Homo Erectus erreicht hat. Da die Frühmenschen zu unentwickelt sind, begreifen sie nicht, dass sie gerade einen 1. Kontakt mit einer fremden Spezies erleben. Stattdessen erscheinen die riesenhaften, leuchtenden Nephilim den viel kleineren Frühmenschen wie übersinnliche Wesen, wie Götter.

Alalu und die Seinen finden heraus, dass das Wasser der irdischen Flüsse goldhaltig ist. Trotz des hohen persönlichen Risikos entscheidet der entmachtete Herrscher aus Liebe zu seinem Heimatplaneten, zurückzukehren, um den Nephilim von den Goldvorkommen auf der Erde zu berichten.

Inzwischen haben sich auf Nibiru die Wogen wieder geglättet, so dass Alalu nach seiner Landung zwar verhaftet, aber dennoch angehört wird. Der Usurpator Anu beschließt, seinen Sohn Enki nach Terra zu schicken, um den Bericht über die Goldvorkommen zu überprüfen und, falls möglich, das Gold abzubauen und zum Nibiru zu bringen.

 

Enki und die Anunnaki

Enki stammt von Anus Nebenfrau Id. Indem Anu Enki den Auftrag gibt, die Angaben Alalus zu überprüfen, treibt er ein hinterlistiges Spiel. Enki ist nämlich Anus erstgeborener Sohn, weshalb er in der dynastischen Reihenfolge an der Spitze steht. Anu würde aber lieber seinen zweiten Sohn Enlil, den er mit seiner offiziellen Frau Antu hat, als Nachfolger sehen. Außerdem ist Anu der Meinung, dass der Wissenschaftler Enki für das höchste politische Amt nicht geeignet ist. Sollte Enki die Erdmission nicht überleben, könnte Anu ihn auf unverdächtige Art und Weise loswerden.

Enki rüstet ein Schiff mit dem Namen Anur (= Himmelsbasis) aus und wagt die gefährliche Reise Richtung Erde, wo sein Schiff in den Orbit des Planeten einschwenkt. Dort bemannt Enki ein Shuttle mit 50 sogenannten Anunnaki und fliegt mit diesen zur Oberfläche von Terra. Das Raumschiff verbleibt im Orbit.

Als Enki und die ersten Anunnaki die ihnen benannte Gegend erreichen, gehen sie zunächst in einer hermetisch geschlossenen Kapsel auf dem Wasser des späteren Arabischen Meeres nieder. Danach funkt Enki an das Mutterschiff: >>Der Adler ist gelandet!<<. Aus ihrer vorläufigen Stand-By-Position heraus beobachten Enki und die Anunnaki Wasser und Land, doch offensichtlich drohen keine Gefahren. Es gibt keine gefährlichen Tiere, auch scheint es sich nicht um eine Falle zu handeln, die Alalu gestellt hat. Bald wagt es der 1. Landungstrupp, ein Boot zu besteigen und unter Enkis Führung Richtung Land zu fahren. Schließlich erreichen die Anunnaki die der Küste vorgelagerten Sümpfe.

Nachdem man ein Basis-Lager errichtet hat, beginnt eine intensive Phase der Betriebsamkeit. Weitere Shuttles werden bemannt, jeweils mit einer Mannschaftsstärke von fünfzig Anunnaki. Zum Schluss verbleiben nur noch 300 Mannschaftsmitglieder, die sogenannten Igigi, auf dem Mutterschiff, während 600 Anunnaki auf Terra leben. Außerdem wird eine große Menge an Gerät und Material heruntergeschickt. Bald werden weitere Lager errichtet, und im Laufe der Zeit richten sich die Nephilim ihr Leben auf Terra mehr und mehr ein.

Die Gegend, in der man gelandet ist, eignet sich hervorragend. Das Klima ist einigermaßen mild, und es gibt reichlich Wasser. Außerdem dringen an vielen Stellen Erdöl, Asphalt, Teer und Oberflächenbitumen auf natürliche Weise an die Oberfläche. Diese macht man sich zur Energiegewinnung nutzbar, wobei die Erdölprodukte später auch dem Aufbau einer fortgeschrittenen Chemie und medizinischen Zwecken dienen. Das Bitumen wird zudem für den Straßenbau verwendet, Außerdem benutzt man es zum Imprägnieren, Tünchen, Malen, Zementieren, Formen. Da es in Mesopotamien keine Steine gibt, werden Ziegel als Baumaterial verwendet.

 

Eridu

Die erste Stadt, die bald am Rande des Sumpflandes entsteht, ist Eridu. Hier, wo er sich sein Haus auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel erbaut hat, herrscht Enki. Neben Enkis Haus liegt ein Kai, wo bald ein reger Schiffsverkehr stattfindet. Die großen Flüsse und das künstliche Netzwerk der Kanäle, welche unter Leitung Enkis gebaut wurden, werden als Transportwege für Waren aller Art und für Reisen genutzt. In unmittelbarer Nähe von Enkis Haus liegt ein ausgedehntes Sumpfgebiet. Es ist Enkis liebster Aufenthaltsort, er sagt selbst: >>Es ist mein Lieblingsort; er breitet die Arme für mich aus.<< Wenn Enki mit seinen Ruderern durch die Sümpfe fährt, beobachtet er seine Mannschaft, wie sie >>sich im Gleichklang in die Riemen legt<< und hört ihnen zu, wie sie >>liebliche Lieder singen, bis der Fluss jauchzt<<. Dabei, so sagt Enki, >>erfüllen heilige Gesänge und Zaubersprüche meine wässrige Tiefe.<< Musik spielt bei den Nephilim eine wichtige Rolle, da man mit Hilfe der Töne weltweite Harmonie und Eintracht suchte.

 

Der Garten Edin

Nahe bei Eridu gibt es einen Landstrich, der Edin genannt wird. Edin heißt Heimat der Gerechten. In Edin werden ausgedehnte Gartenanlagen errichtet, um die Versorgung mit Nahrungsmitteln zu sichern. Die Gärten werden durch ein raffiniertes System bewässert. Außerdem gibt es zahlreiche Gewächshäuser und Forschungsanlagen, in denen mit Saatgut etc. experimentiert wird, ferner Mustergärten und großangelegte Felder für Freilandversuche, Hier werden alle Pflanzen kultiviert, die den Siedlern als Nahrung dienen. Auch die später aus den Frühmenschen hervorgegangenen Menschen werden noch über Jahrtausende die von den Nephilim auf Terra eingeführten Nahrungsmittel verzehren: Weizen, Gerste, Hirse, Roggen, Wein, Äpfel, Birnen, Oliven, Feigen, Mandeln, Pistazien, Walnüsse. Wahrscheinlich brachten die Nephilim auch: Aprikosen, Kirschen, Gewürze, Safran, Kümmel, Ysop, Myrrhe, Zwiebeln, Linsen, Bohnen, Gurken, Kohl, Kopfsalat. Auch der Anbau von Flachs wird von den Nephilim eingeführt.

Darüber hinaus wird in Edin Viehzucht betrieben. Die Tiere dienen jedoch nicht nur als Nutzvieh, sie stellen auch eine Art Gen-Pool dar.

 

Ausweitung des Siedlungsprojektes

Nach einiger Zeit finden auf Terra große Klimaveränderungen statt . Es wird wärmer und regnerischer. Die großen Eisdecken beginnen sich zurückzuziehen. Das Sumpfland südwestlich von Eridu verschwindet, der Persische Golf entsteht. Gleichzeitig wird das Landesinnere besser zugänglich, wodurch die Besiedelung weiter ausgedehnt werden kann. Der Landeplatz für die Raumschiffe wird ins Landesinnere verlegt.

Da die Goldgewinnung aus den Flüssen nachgelassen hat, wird beschlossen, Expeditionen in das Landesinnere auszusenden, um nach weiteren möglichen Goldquellen zu suchen, die man schließlich im heutigen Südafrika entdeckt. Diese Goldvorkommen lassen sich durch Bergbau ausbeuten. Der Untertagebau ist zwar eine wesentlich mühsamere Arbeit als das Auswaschen des Goldes aus den Flüssen, doch die Ausbeute ist entschieden höher. Es wird beschlossen, das lebenswichtige Gold durch Bergbau in Südafrika zu gewinnen. Enki setzt Seewege nach Südafrika fest und organisiert die Ausbeutung der Minen.

 

Anu und Enlil auf Terra

Zur Errichtung von Bergarbeiterkolonien in Afrika fordert Enki Unmengen an Arbeitern und Material vom Nibiru an. Anu bezweifelt, ob dieser Aufwand gerechtfertigt ist. Deshalb beschließt er, höchstpersönlich auf Terra nach dem Rechten zu sehen. Also werden 416.000 v. Chr., zur Zeit des nächsten Perigäums, weitere Raumschiffe ausgestattet.

Als Anu auf Terra erscheint, wird er von seiner Frau Antu  begleitet, außerdem von seinem Sohn Enlil und seiner Tochter Ninhursag. Ninhursag ist Medizinerin und Gentechnikerin, Enlil ein hervorragender Kommunikationsoffizier. Anus Kinder Enki, Enlil und Ninhursag stammen von drei verschiedenen Müttern, deshalb sind sie Halbgeschwister.

Das Erscheinen Enlils bringt für Enki einige Probleme mit sich. Während Enkis langer Abwesenheit von Nibiru konnte sich Enlil bei Anu noch mehr beliebt machen. Enki sieht seine Rechte als Erstgeborener bedroht.

 

Alalu wieder auf Terra

Da sich die Erdmission als Erfolg herausstellt, ist Alalu aus der Haft entlassen worden. Man rechnet ihm hoch an, dass er ein großes persönliches Risiko auf sich genommen hat, als er nach Nibiru zurückkehrte. Zwischen ihm und Anu hat eine Versöhnung stattgefunden. Alalu, der an der Erde Gefallen gefunden hat, kehrt dorthin zurück. Er wird der erste Administrator von Eridu.

 

Städte der Nephilim

Mittlerweile wird die Erdmission immer weiter ausgedehnt. Die Nephilim nennen das von ihnen in Mesopotamien besiedelte Gebiet Kiengir, d. h. Land des Herrn der Raketen. Nach Eridu werden 7 Städte gebaut:

 

1. Bad-Tibira - Industrie und Metallverarbeitung

Herrscher: Nannar-Sin

Das Gold wird von Afrika nach Bad-Tibira verschifft, wo es geschmolzen und veredelt wird. Anschließend wird das kostbare Gut zum Mutterschiff gebracht. In regelmäßigen Abständen, jeweils zur Zeit eines Perigäums zwischen Terra und Nibiru, wird das Gold Richtung Nibiru verschickt.

 

2. Larak - Einflugschneise

Befehlshaber: Ninurta

In Larak werden zunächst Signalfeuer unterhalten, um den anfliegenden Raumschiffen den Weg zu weisen. Diese werden später durch eine moderne Anlage ersetzt.

 

3. Sippar - Oberstes Gericht, Raumflughafen und Flughafen

Befehlshaber: Utu

In Sippar befinden sich das Oberste Gericht, der Raumflughafen und der Flughafen. Kurzstreckenflüge unternimmt man in einem Flugzeug, das auch Windvogel genannt wird oder in einem Helikopter, einem sogenannten Wirbelwind.

In Sippar wohnt und residiert Utu. Utu heißt Strahlender. Man sagt auch Utu, der Licht verbreitet, Utu, der Himmel und Erde erhellt.

In Utus Tempel Ebabbara befindet sich in einem besonders geschützten Bezirk Utus persönliche Raumrakete, ein dreiteiliger Apin. Da Utu die Befehlsgewalt über den Landeplatz der Raumraketen und der Shuttles hat, war er auch Derjenige der feurigen Schiffe.

 

4. Schuruppak - Medizinische Institute

Leitung: Ninhursag

Im Laufe der Zeit werden in Schuruppak verschiedene medizinische Institute errichtet.

 

5. Lagasch - Militär

Befehlshaber: Ninurta, später Ishtar

Die Militärbasis befindet sich in Lagasch, wo Ninurta seinen Wohnsitz hat. In dem gut bewachten Innenhof von Ninurtas Wohnsitz steht sein persönliches Flugzeug, ein schneller, kleiner Flieger, der berühmte schwarze Windvogel. In Lagasch sind auch Sieben Böse Winde, also Hubschrauber, stationiert. Ninurtas wichtigste Maschine ist ein sehr leistungsfähiger Abfangjäger. Dieser ist in der Lage, ein elektromagnetisches Feld, ein sogenanntes Netz, zu erzeugen, welches die komplette Elektronik eines anderen Schiffes nachhaltig stören, bzw. außer Kraft setzen kann. Zusätzlich verfügt dieses Schiff über eine starke Laserwaffe und einen Transporterstrahl.

Ninurta unterhält eine Beziehung zu einer Medizinerin namens Bau, die in Schuruppak in den medizinischen Instituten arbeitet.

 

6. Larsa - ursprüngliches Kontrollzentrum und Hauptquartier

Machthaber: Enlil

415.000 v. Chr. wird landeinwärts Larsa gegründet. Hier errichtet Enlil sein erstes Kontrollzentrum. Larsa heißt wörtlich Anblick des roten Lichtes, weil sich dort Funktürme befinden, die an der Spitze mit roten Warnlichtern versehen sind, damit Shuttles, Flugzeuge und Hubschrauber gewarnt sind.

 

7. Nippur - endgültiges Kontrollzentrum und Hauptquartier

Machthaber: Enlil

Später wird die Zentrale von Larsa nach Nippur verlegt. Hier laufen alle Fäden zusammen. Von Nippur aus wird die gesamte Erd-Mission kontrolliert. Dies geschieht durch ein Überwachungssystem, das im ganzen Land installiert ist. Die als Augenidole bezeichneten Gegenstände, die man in Mesopotamien gefunden hat, sind Nachbildungen von den Geräten, die dazu dienten, Terra zu überwachen. Wahrscheinlich handelt es sich bei den ursprünglichen Augenidolen um Satelliten. Erstaunlich ist die Ähnlichkeit zu modernen Satelliten wie Intelsat IV. Heute würde man die Augenidole als Global Eye bezeichnen.

Auch der lebensnotwendige Kontakt zum Mutterschiff wird von Nippur aus aufrecht erhalten. Deshalb steht in Nippur ein Funkturm, von dem aus Material und Nachschub angefordert werden.

Nippur ist optimal durch starke Waffen geschützt. Suchscheinwerfer beleuchten nachts das ganze Gebiet. In Nippur gab es einen Erhobenen Strahl, der bis ins Herz des Landes dringt (Laser). Nippur ist durch ein Netz, wahrscheinlich durch ein elektromagnetisches Feld, gesichert. Vielleicht ist mit Netz auch das Zusammenspiel von Überwachungssystem, Kommunikationssystemen und Radarüberwachung gemeint.

Da Nippur sozusagen den >>Nabel der Erde<< bildet, finden in Enlils Haus die Versammlungen der Führungskräfte statt.

 

Geographische Besonderheiten

Die geographische Lage dieser ersten sieben Städte folgt einem bestimmten Plan: Sie sind so angeordnet, dass die sieben Zikkurate in den sieben Städten aus der Luft ein bestimmtes Muster ergeben. Dieses Muster dient den einfliegenden Schiffen als Orientierungshilfe.

Später werden weitere Städte gebaut, u. a. Uruk.

 

Abschiebung Enkis

Um die Verwaltung der Erdmission zu gewährleisten, sollen die drei wichtigsten Posten - Lufthoheit, Erdhoheit, Bergbau - prominent besetzt werden. Anu hat bereits beschlossen, dass er die Lufthoheit, also die Koordination aller im Orbit stattfindenden Aktivitäten, übernehmen wird. Schwierig wird es bei der Vergabe der beiden anderen Posten. Anu möchte Enlil die Erdhoheit geben. Da die Erdhoheit die gesamte Kontrolle über die Erdmission beinhaltet, sieht Enki nicht ein, dass sein Bruder sein Werk übernehmen soll. Enlil argumentiert dagegen, dass niemand als Enki besser geeignet sei, den Bergbau zu organisieren. Um Enki den Posten >>Bergbau<< schmackhaft zu machen, stellt Anu ihm die Bewilligung eines speziellen Labors in Aussicht, in dem er sich seinen Forschungen widmen kann. Da sie sich trotzdem nicht einigen können, kommt man auf die Idee, ein Losverfahren anzuwenden. Mit Billigung Anus manipuliert Enlil die Lose heimlich, - deshalb entspricht das Ergebnis wie durch ein Wunder genau Anus Vorstellungen. Anu bekommt die Lufthoheit, Enlil übernimmt das Oberkommando auf der Erde und hat damit die eigentliche Befehlsgewalt über die Erdmission. Enki wird sich dem Bergbau widmen. Dieses Ergebnis hat für Anu noch einen erfreulichen Nebeneffekt. Da Enki sich nun meist in Südafrika aufhalten wird, ist er weit vom eigentlichen Ort des Geschehens entfernt. Zusätzlich wird das in Aussicht gestellte Labor, der Abzu, Enki so in Anspruch nehmen, dass man ihn aller Wahrscheinlichkeit nach nur noch selten in Mesopotamien zu sehen bekommt. Dadurch wird Enlil mit der Zeit im Bewusstsein der nephilimischen Führung an die erste Stelle rücken. Das wird es Anu einmal leichter machen, Enlil statt Enki zum Präsidenten auf Nibiru zu ernennen.

Enki - der eigentliche Thronfolger - wird also an einen fernen Ort versetzt und ist damit faktisch aus seiner Position verdrängt.

 

weiterlesen

Anu

 

Büste eines Nephilim;

man beachte den ausgeprägten Hinterkopf

und die Wülste auf der Kopfbedeckung.

 

Hier ist die

Kopfbedeckung de

 Nephilim besonders

gut zu erkennen

 

Darstellung eines Anunnaki

 

Enki,

von seinen Schultern strömen die beiden Hauptflüsse Mesopotamiens, Euphrat und Tigris.

 

Enki mit den beiden Flüssen

 

Enki mit den beiden Flüssen, Darstellung

auf einem Rollsiegel

 

Anu-Tempel in Uruk

 

Zikkurat von Enlil in Nippur

 

 

 

Augenidole

 

Enki als Bergbauingenieur,

von den Schultern gehen

radioaktive Strahlen aus.