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Flugzeuge in der Antike


 

Rechts ein Relief aus dem Tempel des Sethos I, in Abydos, Ägypten. Zwei Flugzeuge sind sehr deutlich zu erkennen, ferner ein weiteres Flugobjekt und eine Rakete.

   

Hier erscheint das Relief in einem größeren Zusammenhang.

 

 

 

Ein Holz-Objekt, das 1898 in einem Grab bei Sakkara gefunden wurde. Im Ägyptischen Museum in Kairo wurde es 50 Jahre lang unter der Bezeichnung >>Vogel<< ausgestellt. Es ist auch unter dem Namen >>Taube von Sakkara<< bekannt. Inzwischen wurde es ins Depot verbannt, wahrscheinlich wurden unbequeme Fragen gestellt.
1969 wurde das Objekt untersucht, und es fiel auf, dass der Schwanz nicht die gleiche Stellung hat, wie andere Vogel-Funde in Ägypten. Der Schwanz ist hoch gestellt und nicht waagerecht, außerdem sind die Flügel nicht gebogen wie bei einem Vogel, sondern gerade. Seltsam, dass es von der Entdeckung des Objektes 71 Jahre (!) dauerte, bis jemandem auffiel, dass es kein Vogel sein kann.

Des Weiteren wurde eine Gravur bemerkt: >>PA ? DIEMEN<< das bedeutet >>Geschenk des AMON<<.
Heute ist man eher bereit zu akzeptieren, dass es sich um ein Flugzeugmodell handelt. Es hat eine Spannweite von 18 cm, die Länge beträgt 14 cm, das Gewicht 39,12 Gramm.
Um Flugversuche durchzuführen, wurde ein vergleichbares Modell nachgebaut. Als dieses durch ein Höhenleitwerk ergänzt wurde, konnte es fliegen Wahrscheinlich hatte das Original ursprünglich ebenfalls Höhenleitwerk, da es eine entsprechende Auflagefläche besitzt.
Nach dieser Entdeckung wurde 1971 eine Forschergruppe gegründet, um die anderen sogenannten >>Vögel<< zu untersuchen. 1972 wurde eine Ausstellung altägyptischer Flugzeugmodelle im ägyptischen Museum präsentiert.

 

 

 

 

 

 

 

Verschiede sog. >>Goldflieger<< oder >>Goldflugzeuge<<. Die Objekte wurden in den Schachtgräbern verschiedenster Kulturen gefunden, im heutigen Kolumbien und in Costa Rica. Insgesamt gibt es etwa 33.000 solcher Fundstücke. Die meisten werden im Goldmuseum von Bogota, Kolumbien, verwahrt. Einige befinden sich im Überseemuseum Bremen und im Völkerkundemuseum Berlin-Dahlem. Inwieweit die Goldflieger der Öffentlichkeit zugänglich sind, ist mir nicht bekannt.

 

Die Artefakte werden um 500 n. Chr. datiert. Luft- und Raumfahrtingenieure bescheinigen den Goldflugzeugen eindeutig hochmoderne aerodynamische Konstruktionselemente. Untersuchungen im Windströmungskanal am Aeronautical Institute, New York, haben das bestätigt. Dadurch konnten auch die Archäologen widerlegt werden, welche die Goldflugzeuge als Vögel, Insekten oder fliegende Fische uminterpretieren wollen.

 

Zu den Goldfliegern gibt es auch die entsprechenden Piloten.