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Lebensspuren - Wasser auf dem Mond - Rima Hadley


 

Nun ist es amtlich, auf dem Mond gibt es riesige Wasservorkommen.

 

Der amerikanische Lunar Reconnaissanve Orbiter (LRO) hat ein wissenschaftliches Meisterstück ermöglicht. Aus 69.000 Aufnahmen und den entsprechenden Höhenmessungen ließ sich eine hochgenaue topographische Karte des Mondes erstellen. Dabei kreiste LRO in nur 50 Metern Höhe um den Mond.

 

Andere Mondsonden, darunter die indische Chandrayaan I, stellten inzwischen einwandfrei fest, dass es auf dem Mond größere Mengen Wasser gibt, unter anderem als Eis, das sich in mehr als 40 Kratern befindet. Diese sind zwei bis 15 Kilometer breit und befinden sich in der Nähe des Mond-Nordpols. Man schätzt, dass sich allein in diesen Kratern 600 Millionen Tonnen Wassereis befinden. Aber nicht nur am Nordpol, auch am Südpol des Mondes hat man Eisvorkommen entdeckt.

 

In diesem Zusammenhang ist besonders Rima Hadley interessant. Wikipedia bezeichnet Rima Hadley als >>Mondrille<<. Diese ist 400 Meter tief und teilweise mehr als einen Kilometer breit. Statt >>Mondrille<< könnte man sicherlich auch >>Flusslauf<< sagen.

 

Rima Hadley wirkt wie ein Flusslauf Besonders merkwürdig ist die halbmondförmige Formation unten links.

Hier ist die halbmondförmige Formation besser zu erkennen. Da kommt man schnell ins Spekulieren: Könnte es eine Mauer sein? Die zu einer Siedlung gehörte? Welche durch ein Fluss bewässert wurde?

 

 

Oder ist es umgekehrt? Die Quelle des Flusses befand sich in einer Siedlung?

 

Alle Fotos stammen

von der

Nasa-Website.