Sterngeboren - Sternenmenschen - Sternensaat

star people


Assiras Website

Inhaltsverzeichnis

home

 

     

Impressum

 

 

 

Siedlungsspuren - Mond, Mondrätsel


Am 5. 10. 2002 schreibt die Pravda:

 

Aktivitäten einer außerirdischen Zivilisation zeigen sich unerwartet in unserer Nähe. Aber wir sind psychologisch nicht vorbereitet. Wir stoßen noch auf Veröffentlichungen, die versuchen, eine Antwort auf die folgende Frage zu finden: Sind wir im Universum allein? Zur gleichen Zeit ist die Gegenwart denkender Wesen in der Nähe unserer Heimat, auf dem Mond, entdeckt worden. Aber diese Entdeckung wurde sofort als geheim eingestuft, da es so unglaublich ist, dass es die schon existierenden gesellschaftlichen Prinzipien durcheinanderbringen könnte, berichtet Russlands Zeitung Vecherny Volgograd.


Hier ist ein Auszug von der offiziellen Presse-Mitteilung: >>NASA- Wissenschaftler und Ingenieure, die an Erforschung von Mars und Mond teilnahmen, berichteten über die Ergebnisse ihrer Entdeckungen in einem zusammengefassten Bericht beim Washington National Pressclub am 21. März 1996. Es wurde zum ersten Mal verkündet, das künstliche Strukturen und Gegenstände auf dem Mond, dem Mars und anderen Planeten und Monden im Sonnensystem entdeckt worden sind. Die Wissenschaftler sprachen ganz vorsichtig und ausweichend von diesen Gegenständen. Sie erwähnten immer, dass diese künstlichen Gegenstände existent sind, und gaben an, die Informationen würden noch untersucht und offizielle Ergebnisse würden später veröffentlicht.<<


Apollo-10 Astronauten nahmen ein Foto von einem eine Meile langen Objekt, >>Burg<< genannt auf (AS10-32-4822), das sich in einer der Höhe von 14 Kilometern befindet und einen erkennbaren Schatten auf die lunare Oberfläche wirft. Das Objekt scheint aus mehreren zylindrischen Einheiten und einer großen verbindenden Einheit zu bestehen. Die innere poröse Struktur der Burg ist eindeutig zu sehen (auf einem der Bilder). Sie vermitteln den Eindruck, dass einige Teile des Objekts durchsichtig sind.
Als Richard Hoagland auf dem Vortrag zum zweiten Mal um Originale der Burg-Bilder gebeten hatte, bei dem viele NASA Wissenschaftler anwesend waren, stellte sich heraus, dass überhaupt keine Bilder zu finden waren. Sie verschwanden sogar von der Liste von Bildern, die von der Apollo-10 Mannschaft gemacht wurden. Nur dazwischen liegende Bilder des Objekts wurden in den Archiven gefunden, die leider die innere Struktur des Gegenstandes nicht schildern.


Einige teilweise zerstörte Gegenstände auf der Mondoberfläche können nicht als natürliche geologische Formationen betrachtet werden, da sie komplexe Zusammenstellungen haben und geometrischer Struktur sind. Nicht weit weg von der Stelle, wo Apollo 15 gelandet war, im oberen Teil von Rima Hadley, wurde eine Konstruktion, die von einer großen halbrundgeformten Mauer umgeben war, entdeckt. Bisher sind andere Artefakte in 44 Gebieten entdeckt worden. Das NASA Goddard Raumflugzentrum und das Planetary Institute Houston erforschen die Gebiete. Mysteriöse terrassenförmige Ausgrabungen von Stein sind in der Nähe vom Tycho Krater entdeckt worden. Die konzentrischen sechseckigen Ausgrabungen und der Eingang des Tunnels auf der Terrassenseite können nicht die Ergebnisse natürlicher geologischer Prozesse sein. Statt dessen sehen sie sehr wie offene Bergwerke aus. Eine durchsichtige Kuppel die sich über den Kraterrand erhebt, wurde in der Nähe des Kraters Kopernikus entdeckt. Die Kuppel oder der Dom ist außergewöhnlich, da es scheinbar vom Inneren her weiß und blau glüht.


Ein ganz außergewöhnliches Objekt, das tatsächlich sogar für den Mond außergewöhnlich ist, wurde im oberen Teil des Fabric-Gebietes entdeckt. Eine Scheibe von ungefähr 50 Metern Durchmesser steht auf einem quadratischen Kellergeschoss, das von Mauern umgeben wird.


In der Nähe vom Rhomb Krater kann man auch eine dunkle, runde, abgeschrägte Öffnung im Boden sehen, die einem Eintritt zu einem unterirdischen Kaponier ähnelt. Es gibt ein rechteckiges Gebiet zwischen Fabric und dem Krater Kopernikus, das 400 Meter lang und 300 Meter breit ist.


Der Astronaut Johnston, der beim Raum-Zentrum Houston arbeitete und Fotos und Video-Materialien studierte, die während des Apollo Programms gemacht wurden, diskutierte die Artefakte mit Richard Hoagland und räumte ein, dass die NASA-Führung sich schrecklich über die großen Anzahl anormaler Objekte auf dem Mond >>ärgerte<< (um es milde auszudrücken). Es wurde sogar gesagt, dass mit Piloten besetzte Flüge zum Mond verboten werden könnten.


Was sagen Geologen und Wissenschaftler, nachdem sie die Bilder von lunaren Städten und anderen anormalen Objekten studiert haben? Sie sagen, dass solche Gegenstände keine natürliche Formationen sein können. Wir sollten zugeben, dass sie künstlich sind, besonders die Kuppeln. Intelligente Aktivitäten einer außerirdischen Zivilisation zeigten sich unerwartet in unserer Nähe. Wir waren psychologisch und mental nicht bereit dafür. Viele Leute glauben selbst jetzt noch, dass die Artefakte Resultate einer blühenden Fantasie sind. Oder reden sie sich das im Angesicht dieser kolossalen Artefakte bewusst ein, um noch möglichst lange der Wahrheit zu entfliehen?

 

 

Weitere Mondrätsel:

 

Ein Krater verschwindet?

Im Jahre 1866 beobachtete Julius Schmidt in Athen den kleinen Krater Linné im Mare Serenitatis. Angeblich sah er, dass dieser plötzlich verschwand, und dass statt dessen eine weißumrandete Grube entstanden ist. Jahrzehntelang wurde der Krater intensiv beobachtet, mit widersprüchlichen Ergebnissen. Schließlich zeigten Raumsondenaufnahmen, dass der Krater noch existiert.

 

Leuchterscheinungen

In jüngerer Zeit wurden mehrfach außergewöhnliche Leuchterscheinungen, sogenannte >>Transient Lunar Phenomena<< (TLP) wahrgenommen:

Am 17. Juni 1931 beobachtete N.J.Giddings massive Lichtblitze auf der Mondoberfläche, die er mit bloßem Auge wahrnehmen konnte.

Am 16. Januar 1956 beobachtete Robert Miles ein weißes Licht auf der Mondoberfläche, welches dort eine Stunde lang auf- und abblitzte und sich dabei langsam blau verfärbte.

Am 30. Oktober 1963 beobachteten die Astronomen Greenacre und Barr ein auffälliges Leuchten im Krater Aristarch.

1972 fotografierte Rainer Klemm aus Passau eine mehrere Minuten andauernde Lichtfontäne.

Im Jahre 1987 fotografierte Helmut Starzynski einen sogenannten Moonblink. Er erklärte sich das Phänomen mit einem Meteoriteneinschlag.
Inzwischen wurden über 700 Leuchtereignisse katalogisiert. Erklärungen zu diesen TLPs reichen von >>Vulkanismus, Fehlinterpretationen, Beobachtungsfehler, Gasausbrüchen<< bis zu >>Aktivitäten einer außerirdischen Präsenz<<.

 

Dome
Im Krater Kepler und am Krater Arago im Mare Tranquillitatis fand man Aufwölbungen, sog. Dome, die gleichmäßig angeordnet sind und auf Plattformen zu ruhen scheinen. Die Dome sind bis zu 80 Kilometer groß.  Der Brite R. Barker beschrieb sie bereits im Jahre 1932. Manche Dome haben kleine Gruben auf ihrem Gipfel.
 

The Tower

In einem Krater entdeckte Hoagland einen >>Zentralberg<< in Form eines ebenmäßigen, monolithisch-symmetrischen Objekts, >>The Tower<< genannt.

 

1971 wurde ein rätselhaftes Objekt fotografiert, das wie ein abgestürztes Ufo aussieht, welches in einem Krater liegt.

(Lunar and Planetary Institute’s Apollo Image Atlas AS15-P-9625.)

 

 

 

Zu diesem Foto, das angeblich vom Mond stammt, habe ich leider keine weiteren Informationen.

 

 

 

Noch eine seltsame Struktur vom Mond.

 

 

 

Die würfelförmige Formation befindet sich nahe dem Südpol am Rand des Kraters Newton. Das kubusartige Element hat eine Kantenlänge von 10 km.

 

 

 

Dieses Objekt ist eine Meile lang,es.wird >>Castle<< genannt.

(Nasa-Foto AS10-32-4822)

 

 

 

Transient Lunar Phenomena (TLP)

 

 

 

Das Bild zeigt einen Bereich des etwa 100 Kilometer messenden Lobachevsky-Kraters auf der Mondrückseite (bei 12°N/117°E). Auf dem Bild sind ein Teil des Kraterrings, ein Teil des Kraterbodens und die lunaren Hochländer jenseits von Lobachevsky mit der Guyot-Impaktstruktur zu erkennen.

Etwa im Zentrum des Bildes, genau in der Mitte des Kraterwalls, erkennt man eine überraschend deutliche dreieckige Struktur. Das Objekt erhebt sich weit über die Mondoberfläche und wirft einen Schatten nach rechts. Dies schließt ein einfaches Spiel aus Licht und Schatten aus. Da der ganze Krater einen Durchmesser von etwa 100 Kilometern hat, kann man grob die Größe der Struktur abschätzen. Es muss sich um mehrere hundert, wenn nicht gar um etwa eintausend Meter über den Boden erheben. Es scheint flach (also nicht wie eine klassische Pyramide) geformt zu sein und eine glatte Oberfläche zu besitzen.