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Musik und Klang - Der Kosmos singt


 

Symphonies of the Planets

 

Auf ihrem Weg durch das Universum nahm die Raumsonde Voyager verschiedene Frequenzen auf, die von den Planeten, vom Sonnenwind u. a. stammen. Diese kosmischen Symphonien wurden auf 5 CDs hörbar gemacht.

NASA Voyager Recordings (Laserlight Series)

 


 

Die Klänge verschiedener Gestirne

 

sind auf der Nasa-Website zu hören: klick hier

 

 


 

Urtöne

 

Der Musikjournalist und -autor Joachim Ernst Berendt (1922 - 2000) war fast 40 Jahre Jazzredakteur beim damaligen Südwestfunk. 1952 erschien sein >>Jazzbuch<<, ein Standardwerk, das in viele Sprachen übersetzt wurde. Später widmete sich Berendt der Weltmusik und veröffentlichte 1983 die Bücher >>Nada Brahma - Die Welt ist Klang<< und >>Das dritte Ohr - Vom Hören der Welt<<. In diesen Werken nimmt Berendt auch Bezug auf die bahnbrechenden Arbeiten von Hans Cousto.

 

Mit seiner CD-Reihe URTÖNE 1 - 3 hat Berendt die Klänge der Erde, der Sonne, des Mondes und der Planeten hörbar gemacht:

Die URTÖNE werden von Hans Peter Klein auf den von ihm entwickelten obertonreichen Sandawa-Monochorden gespielt.

 

Urtöne 1

Die Töne der Erde, der Sonne, des Mondes, der Shiva-Shakti-Klang (Sonne und Mond zusammen)

 

Urtöne 2

Die Töne von Mars, Venus, Jupiter, der Karuna-Klang (Venus und Mars zusammen)

 

Urtöne 3

Die Töne von Saturn, Merkur, Uranus, Neptun, Pluto und der kosmische Zusammenklang sämtlicher Planeten des Sonnensystems

 

 


 

Die Planeten  

von Gustav Holst

 

Gustav Theodore Holst ((Aussprache: Həʊlst;1874 - 1934) war ein englischer Komponist, welcher der Spätromantik zugerechnet wird.

 

Von 1919 bis 1923 lehrte Holst Komposition am Royal College of Music und an der Universität in Reading. Berühmt wurde Holst vor allem durch seine Orchestersuite >>The Planets / Die Planeten<< (1914–1916). Das Werk trägt die Opuszahl 32. Holst komponierte dieses Stück für ein großes Sinfonieorchester, im letzten Satz (Neptun) kommt zusätzlich ein sechsstimmiger Frauenchor zum Einsatz. Es handelt sich um spätromantische Programmmusik, die vom Charakter her späterer, großorchestraler Filmmusik ähnlich ist und deren Wirkung vor allem durch monumentale Klangeffekte entsteht.

 

Die Planeten bestehen im Original aus sieben Sätzen, jeder Satz trägt den Namen eines Planeten unseres Sonnensystems. Die Erde ist nicht berücksichtigt, ebenso wenig Pluto, weil dieser Himmelskörper seinerzeit noch nicht bekannt war. Im Jahre 2000 wurde dem englischen Komponisten Colin Matthews aufgetragen, für das Hallé-Orchester einen achten Satz zu komponieren, wobei dieser Pluto gewidmet wurde.

 

 


 

Jupiter Symphonie von Wolfgang Amadeus Mozart

 

Mozart komponierte die >>Jupiter Symphonie<< (Sinfonie C-Dur / KV 551) im Sommer 1788 in Wien. Nach der Alten Mozart-Ausgabe trägt die Sinfonie die Nummer 41.

 


Venus

 

Mars

 

Jupiter

 

Pluto